Ausbildungen

Von den Grundlagen bis zum eidg. Diplom

Zunehmend mehr Menschen in der westlichen Welt lernen Ayurveda kennen und schätzen.
Das Interesse der öffentlichen Medien und Konsumenten für diese altindische Heilkunde und ihre ganzheitlichen Therapieformen ist in den letzten Jahren beständig gewachsen.
Der Ayurveda erlebt bei uns in steigendem Masse hohe Anerkennung und Wertschätzung.

Die Sicherung der größtmöglichen Qualität in den verschiedenen Bereichen der Ayurveda-Heilkunde ist eines der Hauptanliegen des VSAMT. Wir unterstützen die Verbandsmitglieder in der Wahl ihrer Ausbildungen, von der Gesundheitsvorsorge (Massage, Manualbehandlung, Ernährungsberatung) über Ayurveda-Therapie und Ayurveda-Medizin bis hin zu den Abschlüssen in den eidgenössischen Diplomen.

Der Begriff und die Methode Ayurveda waren lange fast ausschliesslich als Wellness-Behandlungen in Hotels bekannt. Nur langsam begannen sich ausserhalb Indiens die Ausbildungen in Ayurveda-Therapie und in Ayurveda-Medizin zu etablieren.

In der Schweiz hat sich dieser Zustand mit den Berufsreglementierungen in der Komplementärmedizin schlagartig geändert. Nationale Diplome in Ayurveda-Therapie und Ayurveda-Medizin repräsentieren seit 2015 den Ayurveda auf dem hohen Ausbildungsstand des eidgenössischen Berufes des Komplementärtherapeuten und jenem der Naturheilpraktiker. Vereinzelt praktizieren bei uns auch indische Ayurveda Ärzte mit langjährigen Ausbildungen in ihrem Heimatland.

Unter der Rubrik Praktizierende finden Sie die jeweiligen Informationen zum Ausbildungsstand der Mitglieder des VSAMT.